Zweivierzehn

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein erfülltes und gesundes 2014.

Anstelle der übli­chen guten Vor­sätze, will ich mich 2014 durch diese fünf Fra­gen lei­ten las­sen:

1. Bringt mir das (was ich jetzt gerade tue oder wor­über ich nach­denke) etwas?
2. Was ist das wich­tigste, das ich im Augen­blick tun kann?
3. Mit wel­chem klei­nen Schritt kann ich jetzt begin­nen, den Ball ins Rol­len zu brin­gen?
4. Gibt es jeman­den auf die­sem Pla­ne­ten, dem es in die­sem Moment schlech­ter geht als mir?
5. Wird das in 5 Jah­ren eine Bedeu­tung haben? Oder gar in 5 Wochen?

Diese fünf Fra­gen sol­len hel­fen, sich auf die wirk­lich wich­ti­gen Dinge zu fokus­sie­ren, um bewuss­ter zu han­deln. Eine anschau­li­che Beschrei­bung (und viele wei­tere gute Anre­gun­gen) fin­dest Du auf dem fabel­haf­ten posi­ti­vi­ty­blog.