Servus Zweitausendsiebzehn!

Allen Lese­rinnen und Lesern wün­sche ich ein kraft­volles und gesundes neues Jahr.

Zweitausendsechszehn

Schon wieder ist ein Jahr vor­über, das neue erst ein paar Stunden jung. Ich wün­sche allen Lese­rinnen und Lesern viel Erfolg und Glück für 2016!

Hallo Zweitausendfünfzehn

Laboe

Ich wün­sche allen Lese­rinnen und Lesern ein erfülltes und gesundes neues Jahr.

Die Zeit scheint in der Schwebe. Der ruhige Jah­res­aus­klang klingt nach und der Alltag beginnt erst kom­mende Woche. Von Null auf Hun­dert. Stress und Rast­lo­sig­keit wird auch in Zwei­tau­send­fünf­zehn manchmal zur großen Belas­tung für jeden selbst. Viel­leicht tut gerade dann ein bewusstes Inne­halten gut. Mehr Gelas­sen­heit und Acht­sam­keit, das wün­sche ich mir und allen, die sich gerade in hek­ti­schen Zeiten getrieben fühlen.

Zweivierzehn

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein erfülltes und gesundes 2014.

Anstelle der übli­chen guten Vor­sätze, will ich mich 2014 durch diese fünf Fragen leiten lassen:

1. Bringt mir das (was ich jetzt gerade tue oder wor­über ich nach­denke) etwas?
2. Was ist das wich­tigste, das ich im Augen­blick tun kann?
3. Mit wel­chem kleinen Schritt kann ich jetzt beginnen, den Ball ins Rollen zu bringen?
4. Gibt es jemanden auf diesem Pla­neten, dem es in diesem Moment schlechter geht als mir?
5. Wird das in 5 Jahren eine Bedeu­tung haben? Oder gar in 5 Wochen?

Diese fünf Fragen sollen helfen, sich auf die wirk­lich wich­tigen Dinge zu fokus­sieren, um bewusster zu han­deln. Eine anschau­liche Beschrei­bung (und viele wei­tere gute Anre­gungen) fin­dest Du auf dem fabel­haften posi­ti­vi­ty­blog.

Alles neu, macht der Mai

Liebe Leserinnen und Leser, die letzten Tage habe ich an einem Redesign meines Blogs gearbeitet, um Euch mehr Lesekomfort und bessere Orientierung zu bieten.

Bei­trag zu Ende lesen

Vorsatz *

»Und wel­chen guten Vor­satz hast Du?« Spä­tes­tens wenn der Alltag wieder auf vollen Touren läuft, wird aus einem guten Vor­satz ein schlechtes Gewissen. Und dieses Gewissen wird recht schnell ent­sorgt, weil man dann doch keine Zeit, Energie oder Mit­streiter findet, um es umzu­setzen.

Wer den Vor­satz trotz der All­tags­wid­rig­keiten in die Tat umsetzt, kann darauf stolz sein und gewinnt ein Stück Lebens­qua­lität. Oft ist der gute Vor­satz eine Form des per­sön­li­chen Ver­zichtes, sei es in Form von zu viel Essen, von zu viel Tabak­konsum oder von zu viel Bequem­lich­keit. Oder es geht ein­fach um mehr Sport, um regel­mäs­sige Bewe­gung, et cetera.

Mein Gefühl sagt mir, dass 2013 ein guter Vor­satz alleine nicht mehr aus­reicht, um die eigene Lebens­qua­lität zu ver­bes­sern. Viel­mehr muss es darum gehen, nicht nur Gutes für sich selbst zu tun, son­dern etwas für die Gemein­schaft zu tun — sei es im engsten fami­liären Umfeld, im Freun­des­kreis, im Verein oder in seiner Stadt. Gemeinsam ist es ein­fa­cher, Dinge anzu­stoßen, Dinge zu bewegen und für mehr Lebens­qua­lität für sich und andere zu sorgen. Des­halb werden zwei Desi­gner im Früh­jahr ein Pro­jekt anstoßen, das Impulse für mehr Lebens­qua­lität geben soll. Wenn es so weit ist, erfahrt Ihr hier mehr.

In diesem Sinne wün­sche ich allen Lese­rinnen und Lesern ein nach­hal­tiges und viel­ver­spre­chendes neues Jahr.

* In der Buchherstellung verbindet das (!) Vorsatz den Buchkörper mit den Buchdeckeln vorn und hinten.

Peter Glaab auch auf twitter

Ich lade Euch ein, mir auf twitter zu folgen. Unter @peter_glaab gibt es inter­es­sante Links, Aktu­elles und Kom­men­tare zu Typo­grafie und Design. Viel Spaß.

Zweizwölf

Ich wün­sche allen Lese­rinnen und Lesern ein erfolg­rei­ches Jahr, viel Glück und span­nende typo­gra­fi­sche Pro­jekte.

READ + PLAY goes Typostammtisch Hamburg

Ich habe das Ver­gnügen, heute abend beim Typost­amm­tisch Ham­burg, den Typo­reader vor­zu­stellen und über Hin­ter­gründe und Ent­ste­hungs­pro­zess zu berichten. Los geht’s um 20 Uhr im FRAPPANT, Altona.

Typost­amm­tisch HH auf Face­book