Typografie auf bayerischen Landtagswahlplakaten

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Im bayerischen Aschaffenburg hingen bis zum vergangenen Sonntag hauptsächlich Wahlplakate zur Landtags- und Bezirkstagswahl, aber relativ wenige Bundestagswahlplakate. Aus typografischer Sicht gab es nichts aufregendes zu sehen. Liegt es an den z.T. austauschbaren oder schlicht überflüssigen Textbotschaften? Beitrag zu Ende lesen

Symposium zum 60jährigen Bestehen des Klingspor-Museums

Das Klingspor-Museum in Offen­bach fei­ert sein 60jähriges Bestehen. Aus die­sem Anlass ver­an­stal­tet es am 7. und 8. Novem­ber das »Sym­po­sium Ins Beson­dere.«. Als Refe­ren­ten wur­den Buch­künst­ler, Kul­tur­schaf­fende, Typo­gra­fen und Auto­ren ein­ge­la­den. Der Ein­tritt kos­tet 15 Euro pro Tag.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen auf der Home­page.

Designprofis? Wir machen unser Logo selbst!

Kaum ein anderes Thema sorgt unter Kollegen für so viel Diskussionsstoff, wie Redesigns bekannter Marken. Nun hat es auch der kalifornische Internetkonzern YAHOO! getan — genauer gesagt, die Chefin höchst persönlich.

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Wie Typografie die Leinwand eroberte

From Paper to screen  ist eine her­vor­ra­gende Ani­ma­tion von Thi­bault de Four­nas. Er zeigt die Evo­lu­tion der Typo­gra­fie vom Papier auf die Kinoleinwand.
Link­tipp via font­feed.

Gründung eines Vereins für die Schwarze Kunst

Die Offizin Haag-Drugulin in Dresden ist eine Schatzkammer der Schwarzen Kunst. Hier lagern große Bestände an Blei- und Holzlettern, Matrizen, sowie Druck- und Setzmaschinen. Ein Zusammenschluss von Gestaltern und Typografen gründet im August 2013 den »Verein für die Schwarze Kunst«, um die Möglichkeiten und Faszination für diese Drucktechnik an Interessierte weiterzugeben.

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Hilfe bei InDesign-Fragen

ID-IconInDe­sign ist das Schwei­zer Mes­ser des DTP und ePub — der Funk­ti­ons­um­fang schier unend­lich. Doch oft ver­ste­cken sich Fea­tures, die man gerade für ein Pro­jekt benö­tigt, in den Untie­fen des Menüs. Ent­we­der die Kol­le­gIn­nen wis­sen wei­ter oder Selbst­hilfe ist ange­sagt. Hier ein paar nütz­li­che Adres­sen im Internet:

Blogs
www.hilfdirselbst.ch
www.indesignsecrets.com
www.blogs.ulrich-media.ch
www.indesignscript.de

Video­trai­nings
www.video2brain.com (kom­mer­zi­ell)
www.tv.adobe.com/de

Pod­cast
www.indesign-podcast.de

Weblayouts mit typecast erstellen

In Photoshop* erstellte Weblayouts sind eine gängige Designpraxis. Vorteile sind der pixelgenaue Aufbau von Seiten und unbeschränktes Oberflächenstyling. Aber schon das Handling größerer Textmengen, sowie die Umsetzung in eine HTML-Testumgebung ist umständlich und macht keinen Spaß. Ein großer Nachteil ist zudem Photoshops realitätsfernes Schrift-Rendering. Beitrag zu Ende lesen

Typo-Grafische Leckerlies

Unter dem Namen Stüf Stuff prä­sen­tiert uns Ste­phen Coles (ehe­ma­lige Crea­tive Direc­tor von Font­Shop San Fran­cisco) herr­li­che All­tags­fund­stü­cke. Er schöpft anschei­nend aus einem rie­si­gen Archiv und hat ein klasse Gespür für aus­ge­fal­lene Typo­gra­fie, was seine ande­ren Pro­jekte wie typo­gra­phica oder das bereits vor­ge­stellte Fonts in Use beweisen.

Foto: Auto-Teile Mehringdamm, Berlin (© Florian Hardwig: flickr)

#Webfontday 2012

2010 war ein Mei­len­stein für Typo­gra­fie im Inter­net: das Font­for­mat WOFF wurde zum Stan­dard in der Browser- und Typede­sign­welt und mit typekit ging der erste große Webfont-Hostingservice an den Start. End­lich konnte man Nicht-Systemschriften als Echt­text in Web­sites ein­bin­den. Der erste Web­font­day im glei­chen Jahr leis­tete viel Auf­klä­rungs­ar­beit über die neuen Mög­lich­kei­ten und legte den Fokus auf Font­for­mate, Hin­ting, Brow­ser­kom­pa­ti­bi­li­tä­ten. Schwer­punkt bei der zwei­ten Ver­an­stal­tung waren Fall­stri­cke bei der typo­gra­fi­schen und tech­ni­schen Kon­zep­tion und Umset­zung von rea­len Projekten.

»Type goes Inter­face« — Die Ankün­di­gung des nächs­ten Web­font­days ist viel­ver­spre­chend: »… Viele Web­sei­ten begeis­tern zwar durch ober­fläch­li­che tech­ni­sche Beson­der­hei­ten, schei­tern jedoch an der Ver­mitt­lung jeg­li­chen Inhalts. Die pure Inte­gra­tion von Web­fonts hilft da auch nicht weiter.«

Der Web­font­day wird am 10. Novem­ber von der Typo­gra­fi­schen Gesell­schaft Mün­chen (tgm) ver­an­stal­tet. Als Spre­cher sind u.a. ein­ge­la­den: David Ber­low (Font Bureau), Chris­tian Hanke (Edenspie­ker­mann), Indra Kup­fer­schmid (HBKSaar), Oli­ver Linke (Lazy­dogs Type­foundry), Adam Twar­doch (Font­lab).