F***ing Fake Fabriken

Die Produktion und Verbreitung von Fake News ist ein riesiges Geschäft. Doch nicht erst seit Trumps Wahlkampf haben Lügen Hochkonjunktur. Früher war die öffentliche Lüge das Monopol der Mächtigen. Dank social media wurde die Desinformation »demokratisiert«: Jeder kann heute »alternative Wahrheiten« verbreiten und ein breites Publikum erreichen. Nicht immer stecken ideologische oder radikal-politische Absichten dahinter. Oft geht es einfach nur ums Geldmachen, so wie im mazedonischen Städtchen Veles, das als »Stadt der Lügen« berühmt wurde. Dort entstanden 2016 über 140 Fake News Websites, die darauf abzielten, Einfluss auf den US-Wahlkampf zu nehmen, um damit Werbeeinnahmen über facebook & co zu generieren.

»Desinformation versucht das Nachrichtenökosystem zu vergiften […]. Sie reduziert das Vertrauen in Institutionen aller Art und bringt Menschen dazu, der Politik entweder völlig zu entsagen oder sich starken Führern zuzuwenden.«

Ethan Zuckerman, Direktor des Center for Civic Media at MIT

In seinem Podcast-Feature Fake-Fabriken* klärt Tom Schimmeck auf, was Fake News eigentlich sind und spricht mit Wissenschaftlern, Journalisten, Fake News Machern und Konsumenten. Bei mir bleibt ein mulmiges Gefühl zurück, wenn ich höre, dass viele Menschen geradezu süchtig sind nach Verschwörung und Empörung einerseits und dass die Demokratie unter der Last der Fake News zu zerbröseln droht.

Weitere Links zum Thema:
Veles, »Stadt der Lügen«; Artikel in der ZEIT Online vom 18.12.2016

Post-Truth, Buch von Lee McIntyre; Buchbesprechung des Anfang 2018 erschienenen Titels über den Begriff des »Postfaktischen«

* Das NDR-Radio-Feature Fake Fabriken kann bis 18.11.2019 angehört und heruntergeladen werden.

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Tipps zum Kauf der passenden Kamera*

Möchtest Du Fotografie lernen und Dein Smartphone gegen eine richtige Kamera tauschen? Fein. In diesem Artikel findest Du Anregungen, was bei der Entscheidung für eine Kamera wirklich eine Rolle spielt. Vergiss das Marketinggeschwätz von Megapixeln, hohen ISO-​Werten und Sensorformaten.

Anmer­kung: Ich bin kein Profi-​Fotograf, son­dern schreibe aus Sicht eines begeis­ter­ten Hobby-​Fotografen. Meine The­men­schwer­punkte sind Stra­ßen­fo­to­gra­fie und Stadt­land­schaf­ten.

Wäh­rend der vor­letz­ten Apple Key­note jubelte das Publi­kum, als bei den neuen iPho­nes ein foto­gra­fi­sches Super­fea­ture vor­ge­stellt wurde. Der Benut­zer kann die Schärfen­tiefe in der fer­ti­gen Auf­nahme nach­träg­lich ver­än­dern und so Per­so­nen oder Objekte durch Weich­zeich­nung des Hin­ter­grunds frei­stel­len. Die Weich­zeich­nung nennt man Bokeh und war bis dato eines der Pro-​Kaufargumente für Sys­tem­ka­me­ras. Warum soll man sich über­haupt noch eine »rich­tige« Kamera zule­gen, wenn die Smart­pho­nes schon so nah dran sind? Für Nicht-​Profis ist es tat­säch­lich unüber­sicht­lich, sich im Kame­ra­markt zurecht zu fin­den. Die Her­stel­ler über­tref­fen sich jedes Jahr bei den Mega­pi­xel­zah­len. Unter dem Stich­wort Sen­sor­for­mat tum­meln sich ver­schie­dene Klas­sen von Micro Four Thirds (MFT), über APS‑C, Mit­tel­for­mat bis hin zum Voll­for­mat. Astro­no­misch hohe ISO-​Werte ermög­li­chen nahezu rausch­freie Auf­nah­men bei Dun­kel­heit. Big­ger sounds bet­ter. Stimmt. Auf dem ers­ten Blick. Doch sind diese tech­ni­schen Details wirk­lich eine Garan­tie, dass Du tolle Fotos machen kannst? Bei­trag zu Ende lesen

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Schriftmuster der bahnbrechenden Memphis

Die Schriftfamilie Memphis ist die erste geometrische serifenbetonte Linearantiqua und markiert somit einen Meilenstein in der Schriftgestaltung. Dr. Rudolf Wolf entwarf die Schrift 1929 für Stempel und vereinte in ihr die Kraft, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts populären Egyptienne-Schriften, mit der technischen, geometrischen Klarheit von Futura und Co.

Die Memphis besticht durch monolineare Buchstaben mit einer kühlen, technischen Ausstrahlung. Für den technisch glatten Eindruck verdünnte Wolf die Strichstärken der Kurven minimal an den Übergängen zu den Stämmen und Serifen. Zudem zeichnete er die Serifen ein wenig feiner als die Stämme und verwendete symmetrische Serifen.

 

Die Memphis zählt ein paar charakteristische Buchstaben, anhand derer sie sich gut von ähnlichen Egyptiennes (z.B. Beton, Stymie, Rockwell) unterscheiden lässt:

  • Das große und kleine »o« sind perfekte Kreisformen ohne optische Anpassung.
  • Die gebogene Unterlänge des kleinen »g« ist kurz und flach, ähnlich wie der Fuß des kleinen »t«.
  • Das kleine »r« besitzt als Tropfen einen Kreis, der formal auf Egyptiennes aus dem 19. Jahrhundert verweist.
  • Der Stamm des kleinen einbäuchigen »a« besitzt oben und unten eine Serife.
  • Die Unterlänge des kleinen »y« schließt mit einer flachen Serifen nach links und rechts ab.

Das als Faltblatt gestaltete Schriftmuster stellt die komplette Familie mit 13 Schnitten vor: Zarte Memphis, Magere Memphis und entsprechende Kursive, Halbfette Memphis und entsprechende Kursive, Fette Memphis und Memphis Buchschrift mit halbfetter Auszeichnung; dazu gesellen sich die schmalen Schnitte magere Memphis-Universal, halbfette Memphis-Universal und fette Memphis-Universal; schließlich wird die Schriftfamilie durch die beiden Displayschnitte Memphis-Luna mit einer dreidimensionalen Anmutung und die konturierte Lichte Memphis vervollständigt.

Der überwältigende Erfolg der Memphis führte damals zu einer wahren Flut serifenbetonter Linearantiquas, weil die anderen großen Schriftgießereien (Linotype, Monotype, Berthold) versuchten, mit ähnlichen Schriften zu konkurrieren.

Die Hintergrundinformationen und Schriftbeschreibung entstammt dem Buch ›The Visual History of Type‹ von Paul McNeil.
Hochaufgelöste Fotos findest Du auf flickr.

 

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Blanco – eine feine Satzschrift aus Down Under

Dass nicht nur etablierte Schriftdesigner hochwertige Schriften entwickeln, beweisen immer wieder angehende Schriftgestalter aus dem Masterstudiengang Type and Media in Den Haag. 2012 wurde ich auf eine wunderschöne Serifenschrift aufmerksam, gezeichnet vom Absolventen Dave Foster. Blanco erinnerte mich ein wenig an Lyon Text, Tiempos und Plantin, besaß aber einen eigenen Charakter mit gut ausbalancierten Kontrasten und einem klaren Schriftbild. Nachdem die Schrift in der Schublade verschwanden war und Dave als Schriftgestalter bei einigen der wichtigsten Typefoundries gearbeitet hatte, nahm er sich der Blanco noch einmal an. Er überarbeitete das Design der Schriftfamilie von A bis Z, baute den Umfang aus und optimierte sie für die Lesbarkeit am Bildschirm. Blanco ist gerade zum Relaunch von Daves Website erschienen. Vorhang auf für eine großartige Satzschrift!

Der Name ›Blanco‹ geht zurück auf Daves Stu­di­en­kol­le­gin Noe Blanco. Für eine Desi­gn­übung bei Peter Biľak beschrieb sie die Eigen­schaf­ten ihrer am hei­ßes­ten gelieb­ten Schrift:

Use: Long texts; Tone: Con­tem­porary with a dis­tinc­tive cha­rac­ter; Ascen­ders and descen­ders: Not too long; Con­trast Type: Trans­la­tion /​ broad nib; Con­trast Amount: Visi­ble but not high; Serifs: No bra­cke­ting; Stems: Com­ple­tely strai­ght; Fea­tures: Sharp, angu­lar details

Auf die­ser Grund­lage schrieb Dave ein Alpha­bet, dass er dann als rasche Schrift­stu­die digi­ta­li­sierte. Spä­ter im Stu­dium bemerkte er, dass viele die­ser Eigen­schaf­ten ihm selbst bei Seri­fen­schrif­ten magisch anzo­gen. Als Mas­ter­schrift ent­wi­ckelte er schließ­lich eine No-​Nonsens-​Schrift für lange Texte.

Eine rasche Design­stu­die einer huma­nis­ti­schen Anti­qua war der Ursprung der Blanco

Die Blanco ver­leiht Text­ko­lum­nen einen sehr gleich­mä­ßi­gen Grau­wert und bleibt for­mal dezent im Hin­ter­grund. Sprich, der Leser kann den Inhalt lesen und wird nicht durch her­vor­ste­chende Merk­male im Schrift­de­sign abge­lenkt. Dank mode­ra­ter Strich­kon­traste, gerin­ger Ober- und Unter­län­gen und einem per­fekt aus­ba­lan­cier­ten Ver­hält­nis von Zei­chen­for­men, Binnen- und Zwi­schen­räu­men ergibt sich ein ruhi­ger Zei­len­fluss.

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Schriftmuster der Pro Arte von Max Miedinger

Das waren Zeiten, als Schriftmuster noch aufwendig gestaltet und sogar gedruck wurden. Nun gut, Schriften werden natürlich noch immer attraktiv inszeniert und manchmal auch gedruckt. Aber selten ist der Schriftschöpfer zugleich Gestalter des Schriftmusters, wie in diesem Fall.

Der Helvetica-​Vater Max Mie­din­ger schuf 1954 eine rein ver­sale Ita­li­enne für Wer­bung und Ver­kauf. Das mehr­far­bige Schriftmuster-​Prospekt der Haas’schen Schrift­gie­ße­rei AG führt viele Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten vor Auge. Im Vor­wort heißt es: »Ob sie nun in schwar­zer oder bun­ter Farbe, für Zeit­schrif­ten, Geschäfts- und Ein­la­dungs­kar­ten, Pro­spekte, Buch­ti­tel, Brief­bo­gen, Pro­gramme, Spei­se­kar­ten und dgl. ver­wen­det wird: Über­all ergibt die Schrift reiz­volle Wort­bil­der und inter­es­sante Kon­traste mit der gleich­zei­tig gezeig­ten Text­schrift.«

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Dem attraktiven Et-​Zeichen auf der Spur

Eines der formal attraktivsten Schriftzeichen fristete in vielen Fonts ein trauriges Dasein: das Et-​Zeichen (&). Früher gab es davon wunderschöne Formvarianten, oft auch parallel in einem Text verwendet. Zur Freude der Typografen bieten einige Fonts mittlerweile wieder sehr verspielte Et-​Zeichen.

Bedeutung

Das Et-​Zeichen reprä­sen­tiert das Wört­chen »und« (latei­nisch »et«) und ist for­mal eine Ver­schmel­zung der Buch­sta­ben e und t. Heut­zu­tage spricht man auch vom Kauf­män­ni­schen Und-​Zeichen oder ein­fach nur vom Und-​Zeichen.

Entstehung

Das Et-​Zeichen wurde im 1. Jahr­hun­dert n. Chr. von Mar­cus Tul­lius Tiro, dem Sekre­tär und Skla­ven Cice­ros, erfun­den. Tiro ent­warf sein eige­nes Sys­tem von Abkür­zun­gen, um Cice­ros Reden mit­schrei­ben zu kön­nen. Diese alt­rö­mi­sche Kurz­schrift ist seit dem 16. Jahr­hun­dert unter dem Begriff Tiro­ni­sche Noten bekannt.


Das von Tiro erfundene Et-​Zeichen ist in der ursprünglichen Form heute noch in Irland gebräuchlich.*

Verwendung in der Typografie

Das Et-​Zeichen kam frü­her in fast allen euro­päi­schen Schrift­spra­chen vor. Seine his­to­ri­sche For­men­viel­falt ist bemer­kens­wert, kein Ver­gleich zu den »unin­spi­rier­ten, plumpe(n) Bre­zeln«**, die in den meis­ten zeit­ge­nös­si­schen Fonts ent­hal­ten sind.

Früher wurde das Et-​Zeichen auch in Fließtexten in verschiedenen Formen verwendet, um die Literatur abwechslungsreicher zu gestalten. Das Werk Nobiltà di dame von Fabritio Caroso aus dem Jahr 1600 ist dafür ein schönes Beispiel.

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Schriftmuster der Breite Fette Information

Die Breite Fette Information brachte Stempel 1958 als Display-​Ergänzung zur serifenlosen Schriftfamilie Information auf den Markt. Ihr Schöpfer war der Grafiker und Schrifgestalter Friedrich Karl Sallwey. Die Information-​Schriftfamilie hieß ursprünglich Reform-​Grotesk B und erschien Ende der 1920er /​ Anfang der 1930er Jahre bei der Gebrüder Klingspor Schriftgießerei Offenbach in 12 Schnitten.

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Luther und der Buchdruck

Am 31. Oktober 1517 – heute vor genau 500 Jahren – veröffentlichte Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses. Der Überlieferung nach schlug er seine Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche und schickte sie mit Briefen an kirchliche Vorgesetzte. Dank des damals bereits etablierten Buchdrucks konnten sich die Thesen rasch im ganzen Land verbreiten.

Schrift und ihre soziokulturellen Auswirkungen

Vor der Erfin­dung der Schrift war die mensch­li­che Kul­tur auf die Leis­tungs­fä­hig­keit des Gedächt­nis­ses beschränkt. Eine kleine, eli­täre Gruppe von Pries­tern, Drui­den und Scha­ma­nen bewahrte das Wis­sen, tra­dierte es und gab es wei­ter. Mit der Schrift­ent­wick­lung ließ sich zuvor münd­lich über­lie­ferte Kul­tur in Stein, auf Papy­rus, Per­ga­ment, oder spä­ter Papier, fest­hal­ten (1). Der Mensch besaß nun einen »aus­ge­la­ger­ten« Spei­cher. Durch die Nie­der­schrif­ten von Wis­sen konn­ten Schrift­ge­lehrte an zeit­lich oder räum­lich ent­fern­ten Erfah­run­gen teil­ha­ben und diese ver­brei­ten. Infol­ge­des­sen führ­ten nun auch kom­ple­xere Orga­ni­sa­tio­nen der sozia­len Gemein­schaf­ten zur Bil­dung von Stadt­staa­ten und Beam­ten­bü­ro­kra­tien.

Zu Beginn blieb die Ver­brei­tung schrift­lich fixier­ter Infor­ma­tio­nen in ihrer räum­li­chen, zeit­li­chen und sozia­len Dimen­sion sehr begrenzt. Die Kos­ten für hand­ge­schrie­bene Manu­skripte waren außer­or­dent­lich hoch. Erst die Erfin­dung des Buch­drucks im 15. Jahr­hun­dert ver­än­derte alles. Inner­halb kür­zes­ter Zeit gin­gen aus ihm zwei wesent­li­che Wir­kungs­be­rei­che her­vor: der tech­no­lo­gi­sche und der sozio­kul­tu­relle. Für die Tech­nik der Neu­zeit wurde der Buch­druck zum ers­ten Modell arbeits­tei­li­gen, indus­tri­el­len Pro­du­zie­rens. Ande­rer­seits bat die Ver­viel­fäl­ti­gung nun die Mög­lich­keit, welt­li­che, kirch­li­che und wis­sen­schaft­li­che Texte der Eli­ten zu ver­brei­ten. Diese mas­sen­haft publi­zier­ten Texte erschüt­ter­ten die Welt in ihrer alten Ord­nung (2).

Mar­shall McLu­han sprach von der »Gutenberg-​Galaxis« um der Bedeu­tung die­ser tech­ni­schen Erfin­dung Nach­druck zu ver­lei­hen. Mit dem Buch­druck konnte man sei­ner­zeit Gedruck­tes in unvor­stell­ba­rer Geschwin­dig­keit, Menge und zu güns­ti­gen Prei­sen her­stel­len (3). Damit wurde das Mono­pol der Klos­ter­bi­blio­the­ken und des Adels gebro­chen. Der kleine Markt der Latein-​sprechenden und ‑lesen­den Bil­dungs­elite reichte bald nicht mehr aus, um das Ange­bot an Büchern abzu­de­cken. Ein drin­gen­des Bedürf­nis nach natio­na­len Schrift­spra­chen und einem ent­spre­chen­den natio­na­len Buch­markt formte sich. Mit der Ent­wick­lung von öko­no­misch güns­ti­gen Büchern ent­stan­den große Lai­en­le­se­ge­mein­schaf­ten, die kein Latein spra­chen und lasen. Die neu ent­stan­de­nen Gemein­schaf­ten ent­wi­ckel­ten sich all­mäh­lich zu natio­na­len Sprach- und Lese­ge­mein­schaf­ten (4).

Luthers Einfluß auf die deutsche Sprache

Mar­tin Luther ver­dankt sein ein­fluss­rei­ches Wir­ken vor allem der Druck­kunst: 1522 über­setzte er die Bibel aus dem Latei­ni­schen ins Deut­sche, und führte Sprach­be­griffe ver­schie­de­ner natio­na­ler Dia­lekte zu einer ein­fa­che­ren und all­ge­mein ver­ständ­li­chen »deut­schen Spra­che« zusam­men. Wort­schöp­fun­gen wie »Macht­wort«, »fried­fer­tig« oder »Läs­ter­maul« gehen auf ihn zurück. Mit Hilfe des Buch­drucks ver­brei­tete er seine refor­ma­to­ri­schen Ideen in sei­ner grif­fi­gen deut­schen Spra­che, so dass sich heute Ham­bur­ger und Bay­ern – über­wie­gend – des­sel­ben Wort­schat­zes bedie­nen (5)

1. otl aicher. typographie. Verlag Ernst & Sohn, Berlin
1988. S.78
2. Claus W. Gerhardt. Geschichte der Druckverfahren.
Teil 2 – Der Buchdruck. Stuttgart 1975. S.5
3. Ebd. S.10
4. Peter Ludes. Einführung in die Medienwissenschaft. Erich Schmidt Verlag. Berlin 1998. S.79
5. Wem hat Luther „aufs Maul geschaut“? [aufgerufen am 31.10.2017]

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Von Gänsefüßchen und Deppenapostrophen

In meinem neuen FontShop-​Blogartikel kommen die kleinsten Zeichen ganz groß raus. Die Rede ist von den Interpunktionen: Komma, Strichpunkt, Punkt, Doppelpunkt, Fragezeichen, Ausrufezeichen, Klammern, Schrägstrich, Bindestrich und Gedankenstrich. Dort erfahrt ihr, warum diese Satzzeichen für das Textverständnis so wichtig sind und wie sie typografisch richtig gesetzt werden. Tschüss Deppenapostroph!

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