Neulich auf dem Fischmarkt

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Er ist Kult und ein Stück Hamburg, das jeder kennt: Der ­Fischmarkt. Hier trifft der Nacht­schwärmer auf den erwartungsfrohen Touristen und auf die Frau von ­nebenan, die vollgestopfte Gemüsetaschen nach Hause schleppt. An jeder Ecke über­tönen sich stimmgewaltige Marktschreier und ­locken Schau­­lustige an ihre Stände.

Mich inter­es­sierte, wie der Platz, auf dem der Fisch­markt statt­findet, sei­nen Cha­rak­ter ver­än­dert. Jede Stunde ist anders: Der Auf­bau um vier Uhr in der Frühe bei Neon­licht. Der ­rum­me­lige Hoch­be­trieb, wenn sich ­Men­schen­mas­sen durch schmale Gänge schie­ben. ­Müll­berge gegen Ende, gespeist durch leere ­Stei­gen, und flan­kiert von unzäh­li­gen ­Ausschussware-Jägern. Und schließ­lich der Kehr­aus der städ­ti­schen Müll­reinigung.

Landeanflug

Frühlingsverheißung

Ruhe.

ruhe

Pulsschlag aus Stahl

Brücke 10, St. Pauli-Landungsbrücken.

Blick von Brü­cke 10, St. Pauli-Landungsbrücken auf die Elbe.

Radeln unter Tage

radfahren unter antwerpen

Rad­fah­ren macht glück­lich, auch unter Tage in Ant­wer­pens Sint-Annatunnel.

Gülden Sylt

Sylt im Winter

Gefühl­ter Früh­ling auf Sylt, mit­ten im Win­ter.

Mondfinsternis 53.587075° 9.943024°

Mein Wahrzeichen Hamburgs

Seit ich das erste mal in Hamburg war, liebe ich dieses Bauwerk. Wie ein Raumschiff schwebt es elegant und majestetisch über den Dächern der Stadt. Schon aus der Ferne prägt es die Stadtsilhouette und gibt mir Orientierung. Was wäre Hamburg ohne seinen Telemichel?